Wikimedia-Foundation-Wahlen/Kuratoriumswahlen/2013/Fragen/2

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Was bringt ihr in menschlicher Hinsicht in das Board ein?

Was bringt ihr in menschlicher Hinsicht in das Board ein? Schiste (talk) 08:19, 23. Mai 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Den Großteil meines Lebens habe ich in unterschiedlichen Lebenssituationen und Kulturen verbracht. Zurzeit unterrichte ich als Amerikanerin Englisch und lebe in Mexico City. Davor habe ich in verschiedenen Teilen der USA und in Deutschland gelebt. Mein beruflicher Hintergrund ist die Tätigkeit als Sprachlehrerin an Hochschulen. Zu den besonderen Notwendigkeiten der Foundation zählt der Aufbau von Kontakten zu traditionelleren Bildungseinrichtungen und Hochschulen, um diesen zu zeigen, dass Wikipedia ein wertvoller Partner ist und kein Emporkömling, der danach strebt, sie zu ersetzen. An meinen Antworten hier wird wohl deutlich, dass ich gerne zur Sache komme und mir Ehrlichkeit wichtiger ist als politische Korrektheit. Dinge anzupacken und Probleme zu lösen ist mir wichtiger als Wiki-Drama. Allerdings sind die Menschen nun mal, wie sie sind, und deshalb ist eine der Aufgaben eben auch immer, mit den Dramen anderer umzugehen. Ich sehe mich als Realistin. Je mächtiger Wikipedia wird (um es mal offen zu sagen), desto mehr Leute werden mit uns arbeiten wollen, und zwar nicht aus denselben Gründen wie diejenigen der Anfangsjahre. Einer meiner Schwerpunkte besteht darin, einen Ausgleich zwischen diesen miteinander konkurrierenden Interessen zu schaffen.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
Ich bin gut organisiert … meistens. Ich bin diskussionsbereit, stehe für meine Ideen ein, bin aber auch bereit, meine Meinung zu ändern. Ich lasse mich selten einschüchtern, empfinde jedoch oft Demut angesichts all dessen, was ich nicht weiß und angesichts der vielen Dinge, die zu tun sind. Ich kann bei Bedarf als Sprecherin für die Organisation auftreten. Ich habe ein offenes Ohr für andere Meinungen und bemühe mich immer, die Bedürfnisse der Wikimedianer im Hinterkopf zu behalten, denen ich auf der ganzen Welt begegnet bin. Ich versuche, die Dinge nicht zu persönlich zu nehmen (das ist wichtig, denn man muss auch funktionieren können, wenn man kritisiert wird), und ich tue viel dafür, angespannte Situationen zu entspannen und mich um diejenigen zu kümmern, die Dinge eben doch persönlich nehmen. Wie wir alle, habe ich eine recht hohe Leidensfähig dafür, lange aufzubleiben und über Wikimedia-Themen zu diskutieren [hier müsste ein lächelndes Smiley stehen, dass die Übersetzungssoftware allerdings nicht unterstützt, Anm. d. Ü.]. Und mir ist diese Organisation wirklich sehr, sehr wichtig. Ich habe Wikimedia viele Jahre gewidmet und werde das auch weiterhin tun, ganz gleich, ob ich diese Wahl gewinne.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Wenn ich gewählt werde, werde ich mit meinen Kollegen im Board zusammenarbeiten, um neue Kompetenzen zur Kooperation zwischen lokalen, nationalen und internationalen Organen zu gewinnen, die eng mit der Wikimedia Foundation insbesondere zum Thema Urheberrechte zusammenarbeiten können. Ich weiß, dass es in der Wikimedia-Bewegung viele Herausforderungen gibt, insbesondere zu Wikipedia-Artikeln. Ehe ich mich Wikimedia als Benutzer anschloss, war mir die Notwendigkeit, Mitglied von Wikimedia und deren Projekten zu sein, nicht bewusst, aber später wurde mir klar, dass ich spät dran war. Ich werde also meine Erfahrungen nutzen, um die Werte Wissen, Liebe, Achtung, Zusammenarbeit, Einigkeit, Mut, Geduld, Ausdauer und Demut zu verbreiten.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
Different prespectives, especially a local prepective, I think. I am starting my Wikipedia life from an editor to a volunteer in a chapter, and then on a regional and global level, my experience help me really understand the situation of different communities, and their feelings (sometimes fustrations) towards current system & structure of the movement.
Samuel Klein (Sj)
Es wird den Fokus auf die Kraft der Netzwerke, die langzeitlichen Perspektiven, die Beständigkeit und die Empathie bringen.

In groups, I tend to focus on facilitation. A decision-making body is only as good as its ability to work together, and I try to find shared vision among people with different perspectives and make that a reality. I bring my love for our collective work, and for all those who make it possible. We should be kind and patient with one another, even when drama seems ready to overtake us. I rarely take offense at what others say, as I can usually put myself in their shoes. When I see unnecessary conflict arising, I try to resolve it.

To Board decisions and planning, I bring a view of the long-term change we can have over our lifetimes. I see Wikimedia and similar projects stirring a sea-change in how people think about writing, teaching, and sharing: a change that will play out over generations. And focusing on longer-term goals helps to clarify immediate conflicts. I believe in standing by one's positions, and being predictable and consistent over time. I find that apparent crises can usually be managed gracefully and without haste.

As for the personal perspective I can bring to the Board: I have an understanding of technology, and of the workings of other foundations and global social institutions. I try to share models for collaboration that have worked elsewhere. And I believe that the majority of our work and success comes from independent communities of contributors, not from centralized efforts and programs. It is easy, once an organization is established, to focus within - to think that its work is the primary driver of its mission. I try to focus the Board on the different needs and views of different regions and language communities.
Michel Aaij (Drmies)
On the internet, no one knows if you're a dog. If I am one, you can gauge what kind of dog I am from my talk page on en.wikipedia. I like to think of myself as a straight shooter (or, an equal-opportunity offender), and I haven't yet made an administrative decision because I like or dislike a certain editor. On Wikipedia, my editorial decisions are based on policy, content guidelines, and my own judgment; that means, for instance, that I've significantly trimmed articles of living authors whom I like because I think the articles are too close to resumé territory. I try to be fair.

My en.wikipedia talk page has a lot of stalkers, and a lot of people come by asking for all kinds of help; very often those people are helped by the stalkers, so I like to think of myself as an enabler of good things.

I was taught to respect authority if it deserves it but not to bow to it, and that's what you can expect from me if I make it to the Board. They're not paying me anything anyway. Besides, this would be my first venture into bureaucratland (even in my job I've successfully avoided that so far), and in this particular land I have no allegiance except to the community I hope to represent.

Also, I am really good at kissing babies (in fact, I have made three that I kiss regularly), so I'm pretty good as a public face for our organization. And I know what it's like to balance a busy job, a family, and a pretty serious devotion to Wikip/media.

Tom Morton (ErrantX)
Also, ich sehe immer auch die komischen Seiten, will sagen, ich versuche immer, Humor in eine Situation zu bringen [hier müsste ein lächelndes Smiley stehen, dass die Übersetzungssoftware allerdings nicht unterstützt, Anm. d. Ü.]. Meistens, indem ich mich über mich selbst lustig mache. Als Einzelperson bin ich recht gut ansprechbar, ich bin also hoffentlich ein umgänglicher Typ. Ich bemühe mich sehr, allen zu antworten, die mich zu Wikimedia-Themen kontaktieren, denn Dialog finde ich wichtig.
María Sefidari (Raystorm)
Meine Wiki-Erfahrung, würde ich vor allem sagen. Wie ich das meine, möchte ich kurz erklären. Meine Erfahrung: Autorin auf zwei verschiedenen Wikipedias und ein paar Schwesterprojekten, Wikipedia.Administratorin, Mitglied einer Chapters, ehemaliges Vorstandsmitglied eines Chapters, Mitglied von zwei WMF-Arbeitsgruppen und Organisatorin von Wiki-Workshops und Veranstaltungen. Diese Erfahrung habe ich mir hart erarbeitet, über viele Jahre Mitarbeit innerhalb der Bewegung. Und ich glaube, dass ich dadurch eine andere und umfassendere Perspektive zu den Dingen einbringen kann. So kann ich dazu beitragen, das richtige Verhältnis zwischen den Dingen zu bewahren und die Bedürfnisse der verschiedenen Beteiligten im Blick zu behalten. Ich glaube, dass die Dramatik abnimmt und das Verständnis wächst, wenn solche Bedürfnisse und unterschiedlichen Ansichten auf den Tisch gelegt werden. Und mehr gegenseitiges Verständnis können wir immer gebrauchen, meint ihr nicht?
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
Im Wikimedia-Universum bewege ich mich nun seit 2005 (also kürzer als einige, aber länger als die meisten), und es ist Teil meines persönlichen, beruflichen und wissenschaftlichen Lebens geworden. So viele meiner Freunde und persönlichen Erfahrungen verdanke ich Wikimedia, jeder Job, den ich hatte, baute auf Fähigkeiten auf, die ich ursprünglich bei Wikimedia erworben habe, und beide Hochschulabschlüsse, die ich erwarb, hatten am Ende mit Wikimedia zu tun. Was ich also „in menschlicher Hinsicht“ ins Board mitbringen werde, ist mein tiefgreifendes Engagement für die Bewegung, ihre Mission und die Menschen. Ich hatte das Glück, über die verschiedenen Projekte, die ich in Wikimedia unternommen habe, viele Länder zu besuchen und an VIELEN WikiMeetups auf der ganzen Welt teilzunehmen. Dadurch habe ich Wikimedia als zutiefst menschliches Projekt sehr schätzen gelernt. Es ist vielleicht nur eine Reihe von Websites, aber die werden von Menschen gemacht, denen das sehr wichtig ist, und jede Wikimedianerin und jeder Wikimedianer hat das auf eigene Weise zum Ausdruck gebracht.
John Vandenberg (John Vandenberg)
I bring my time and skills, and a commitment to our values and to empowering our community. I believe greater engagement with the community is needed, and I will invest the time required to bring about that transformation.


Welche Fähigkeiten bringt ihr in das Board ein?

Welche Fähigkeiten bringt ihr in das Kuratorium ein? Schiste (talk) 08:19, 23 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Ich sehe mich gerne als Brücke oder Brückenbauerin. Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Hochschullehrerin habe ich mir Fähigkeiten im Umgang mit außenstehenden Einrichtungen angeeignet, die dem Wert von Wikipedia immer noch sehr skeptisch gegenüberstehen, obwohl sie diese selbst nutzen! Dies gilt vor allem für die wissenschaftliche Welt im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften, und mit einigen dieser Leute haben wir eine Zusammenarbeit dringend nötig. Auf persönlicher Ebene habe ich viel Erfahrung mit interkultureller Kommunikation und bin mir der damit verbundenen Schwierigkeiten bewusst (man beachte: es sind die Ansammlungen von Kleinigkeiten, die die meisten Probleme verursachen). Die USA und Mexiko zum Beispiel sind Nachbarn, kulturell trennen sie jedoch in vieler Hinsicht Welten. Mein Mann (Mexikaner) hilft mir immer noch manchmal, obwohl ich nun seit zehn Jahren hier lebe.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
Wie ich in meiner Stellungnahme gesagt habe, glaube ich, dass ich dem Board vor allem helfen kann, als Organisation zu funktionieren. Als Schriftführerin (innerhalb des Boards, Anm. d. Ü.) habe ich das Board dabei unterstützt, dass alles geordnet läuft (also Dinge wie Einhaltung unserer eigenen Zeitpläne beim Abstimmen zu Resolutionen, sicherstellen, dass Dokumente herausgehen, und dafür sorgen, dass auf den Tisch gebrachte Angelegenheiten auch besprochen werden). Zeit und Aufmerksamkeit des Boards sind sehr begrenzt, und deshalb ist es wichtig, bei Diskussionen die Prioritäten genau im Auge zu behalten. Ich denke, wenn ich gewählt werde, könnte ich diese Aufgabe wieder erfüllen helfen. Ich bin tendenziell jemand, der zusammenfasst, berichtet und Diskussionen reflektiert, um die Gruppe zu einer Schlussfolgerung zu bringen. Außerdem kann ich gut schreiben und bin da ziemlich pingelig (ich habe in meiner Zeit als Boardmitglied beim Lektorat der meisten herausgegebenen Resolutionen und Dokumente geholfen). Ich achte darauf, die Diskussionen in der Community so weit ich kann zu verfolgen und dem Board über die Kommentare zu berichten. Und ich sehe auch zu, dass langfristige Angelegenheiten auf der Tagesordnung des Kuratoriums bleiben. Zudem bringe ich auch meine berufliche Sichtweise mit ein. Als Bibliothekarin und Wissenschaftlerin weiß ich eine ganze Menge darüber, wie andere Informationssysteme, Referenzwerke, Informationspolitik und das Bildungssystem funktionieren und kann diese Perspektive in die Besprechungen des Board einbringen. Und schließlich habe ich über die Jahre sehr viel praktische Hilfestellung beim Verfassen von Artikeln gegeben. Deshalb kenne ich die Bedürfnisse von langjährigen Autoren und Neulingen, was hilfreich sein kann.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Seit der Gründung der Wikimedia Foundation als Nichtregierungsorganisation sind viele Fähigkeiten der langjährigen Boardmitglieder in sie eingeflossen, und ich möchte bei dieser Gelegenheit all jenen danken, die viel beigetragen haben, um etwas zu bewirken. Ich selbst werde ebenfalls meine Kreativität einsetzen, um Wikimedia voranzubringen, produktiver zu betreiben und die aktuellen Bewegungen zu verbessern. Ich werde Unterstützung bei Forschenden und anderen fachlichen Beratern suchen, um meine Kompetenzen auszuweiten.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
Communication skills as a person working in the media sector, organizing skills shown in the Wikimania planning, and regional network & connections
Samuel Klein (Sj)
Der Aufbau von Partnerschaften, Planung, Kommunikation, sowie Erfahrung in den Bereichen Technik und Gemeinnützigkeit.

I have a background in designing projects to free knowledge and technology, around the world. In my work I often develop partnerships among institutions, foundations, and civic groups. I can help in part personally -- I regularly give talks about Wikimedia to new audiences, encouraging institutional or field-wide collaboration. And I made efforts to expand Wikimedia's reach and audience part of my work at One Laptop per Child and at the Digital Public Library for America. I bring this view of our opportunity-space to the board, helping the WMF include global partnership-building in its own plans.

I have worked as a software engineer, and help to give our technical platform due priority. I have also often worked in highly multilingual communities - when building translation tools, and later in international volunteer communities - and understand how to focus on multilingual process and communication.

Much of my work is with other foundations, academic institutions, and non-profits. As a result, I am familiar with budgeting and planning on both short and long timescales, and can share models from other arenas that may work for the Board. My work on the Board so far has focused on strategy and longer-term direction, which is becoming a greater focus of its work as other tasks are taken up by staff. I have also worked as Secretary and have led a move towards working and brainstorming in public on meta, away from private wikis. And I regularly help with communications more generally.
Michel Aaij (Drmies)
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Tom Morton (ErrantX)
Meine Perspektive ist natürlich im hohen Maße technisch geprägt. Das heißt jedoch nicht, dass ich mich nur auf Technologie konzentriere. Meine analytischen und technischen Fähigkeiten lassen sich ganz allgemein auf jede Art der Problemlösung anwenden.

Darüber hinaus habe ich ein Talent dafür, zum Kern einer Sache vorzudringen und weiterführende Fragen zu stellen. Ich nehme gerne die Rolle des Advocatus Diaboli ein – das ist meiner Ansicht nach wichtig, um herauszufinden, ob unsere Entscheidungen die bestmöglichen und die am besten geeigneten sind.

Ich schätze, ich bin gut bei konzeptionellen, breit angelegten Strategien, was die wichtigste Funktion des Board darstellt. Wenn ich eine Situation einmal eingeschätzt habe, kann ich die gesamte Lösung im Kopf behalten und beginnen, mich bis auf den Grund zu den Einzelheiten durchzuarbeiten.
María Sefidari (Raystorm)
Ich bemühe mich, jeden Tag regelmäßig Dinge abzuarbeiten und alle Probleme im Auge zu behalten, damit nichts vergessen wird. Daraus ist wohl ersichtlich, dass ich Organisation, Methode und Ordnung mag. Ich kenne mich sehr gut mit Satzungen, Budgets und strategischer Planung aus, werde also nicht entsetzt zurückschrecken, wenn zum Beispiel eine Tabellenkalkulation oder ein Satzungsänderungsantrag vor mir liegt [hier sollte ein lächelndes Smiley stehen, das die Übersetzungssoftware allerdings nicht unterstützt, Anm. d. Ü.]. Ich bleibe dabei, bis die Sache erledigt ist, und suche nach Win-Win-Lösungen. Und ich bin der Meinung, man sollte mit gutem Vorbild vorangehen: Nur, wenn man etwas wirklich tut, sehen die anderen, dass man daran glaubt, und sind selbst auch eher bereit, es zu tun. Das können einfache Dinge sein wie einen Workshop abhalten, ein Berichtssystem ordnen oder in einer Situation die Führung übernehmen. Reden ist leicht, persönliches Engagement ist schwer. Auf Worte sollten Taten folgen.

Ich kann für meine Überzeugungen und Handlungen eintreten, und es fiel mir nie schwer, meine Meinung frei heraus zu sagen. Ich kann zuhören und flexibel sein und lasse mich auch von anderen Meinungen überzeugen (wenn sie durch Quellen belegt sind, wie sich das für gute Wikimedianer gehört :P). Ich kann recht gut mit Menschen umgehen. In meiner Funktion als Mitglied der Arbeitsgruppe für Wikimedia-zugehörige Gruppen und Organisationen kommuniziere regelmäßig mit Wikimedianern aus aller Welt. Vor allem bemühe ich mich um Empathie: Die Leute arbeiten zu schwer, um es ihnen gegenüber an Respekt mangeln zu lassen. Und dasselbe verlange ich auch für mich. Für uns alle als Ehrenamtliche mit begrenzter Zeit ist Priorisierung ein Muss: Ich habe den nötigen Blick dafür entwickelt, wann eine Sache die Mitarbeit lohnt und wann nicht, denn man kann nicht alles tun und muss sich entscheiden.

Eine andere Fähigkeit sind Sprachkenntnisse: Ich spreche Englisch, Spanisch und (leicht eingerostetes) Französisch. Ich bin sicher, dass das im Board nützlich sein kann.
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
Wie ich wohl anhand meiner Tätigkeit bei der Initiierung der GLAM-Projekte von Wikimedia zeigen konnte, liegt meine Fähigkeit darin, sozusagen „aus dem Hintergrund“ die Führung zu übernehmen. Ich bin stolz darauf, dass eine Sache, die ich begonnen habe, mich nun nicht länger braucht, und dass in diesem Bereich täglich Dinge geschehen, von denen ich gar nichts wusste. Ich will hier ganz bestimmt nicht die Lorbeeren für die Arbeit aller ernten – aber ich kann sagen, dass ich eine entscheidende Rolle beim Aufbau von etwas gespielt habe, das sich nun selbst trägt und weltweit als „Gut der Community“ betrachtet wird. Vor allem innerhalb unserer durch Konsens geprägten Kultur ist es wichtig, Projekte, Ideen, Änderungen so zu entwickeln, dass alle das Gefühl haben, beim Prozess dabei zu sein – und nicht nur die Empfänger von Ankündigungen nach Fertigstellung zu sein. Auch wenn der Prozess dann langsamer abläuft als bei „Befehlsentscheidungen“ (was in den meisten Aufsichtsgremien bzw. Kuratorien als guter Führungsstil gilt), ist es deshalb viel wichtiger, im Prozess selbst eine Atmosphäre der Teilnahme [Inklusion] zu schaffen, wenn am Ende ein Erfolg stehen soll. Andere, konkretere Erfahrungen, die ich einbringen kann: berufliche Erfahrung aus der Arbeit im öffentlichen Sektor (für die Nationalbibliothek Australiens) samt den entsprechenden nötigen Verhaltensregeln und beruflichen Kompetenzen, Sprachkenntnisse in Französisch und Schwedisch, reichlich Erfahrung als Vertreter von Wikimedia gegenüber externen Gruppierungen, frühere Erfahrungen als Mitglied von Chaptern (als stellv. Vorsitzender des australischen Chapters) und Mitarbeiter von WMF (als Cultural Partnerships Fellow).
John Vandenberg (John Vandenberg)
Wiki-skills
  • Extensive experience with building small sister-projects
  • Extensive English Wikipedia involvement
  • Appreciation of the non-English Wikipedia
  • Familiarity with the 'meta' community and practises

Real-world skills

  • Involvement in large grant administration and monitoring
  • Computer science and library science experience
  • Experience running Wikimedia workshops in academic and GLAM environments, drawing on professional teaching experience


Warum sollte ich euch NICHT wählen?

Warum sollte ich euch NICHT wählen? Schiste (talk) 08:20, 23 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Wenn Du jemanden willst, der nicht die Wahrheit sagt oder sie bis zur Unkenntlichkeit beschönigt, dann solltest Du mich nicht wählen. Ich bin auch ganz direkt.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
Wenn Du nicht den Eindruck hattest, dass ich es beim ersten Mal gut gemacht habe, wenn Du jemanden willst, der mehr Erfahrung in nicht englischsprachigen Communities hat, wenn Du nicht den Eindruck hast, dass meine Fähigkeiten das Board gut ergänzen, wenn Du mit meinen Standpunkten nicht übereinstimmst, wenn Du mir ersparen möchtest, in den kommenden zwei Jahren reichlich Kopfschmerztabletten zu kaufen ... dann sind das alles gute Gründe, mich nicht zu wählen!
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Als Mensch hast du eine Wahl, aber bei deiner Entscheidung geht es darum, in die Richtung zu schauen, die du dir zur Erfüllung deines Traums vorstellst. Wenn du also siehst, dass ich deine Träume nicht erfüllen kann, dann wähle mich nicht, aber ich kann dir eines versichern: Ich kann den Traum dieser Welt verwirklichen und werde die Weisheit der Vorfahren Afrikas nutzen, also bitte nimm’ dein Recht wahr. Danke für deine vernünftigen Fragen.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
Ich hasse E-Mails (natürlich muss ich sie lesen, aber ich möchte nicht mehr davon produzieren, wenn es nicht absolut notwendig ist).
Samuel Klein (Sj)
Many answers apply to any candidate. One reason specific to me:

If you want the Foundation to be risk-averse and to avoid failure anywhere in the movement.

I feel the WMF should serve in a supporting role within the movement, with few centralized programs, and should welcome innovation, creative ideas, and mistakes from the communities it supports. I think we should be less risk-averse, that we should celebrate failure as something to learn from, and that we should tell others about our failures so that they can learn with us.

This is not quite aligned with the current direction of the Foundation: which minimizes legal risk and downplays failure, and reacts with anxiety to failure in others. As a result I sometimes vote against positions that might otherwise be unanimous on the Board.

I understand the alternate vision of a Foundation that takes few risks, as a way of protecting its donors and reputation -- there are some highly successful organizations which have developed in this way. If you share that vision, you should not vote for me.
Michel Aaij (Drmies)
Because you might think (mistakenly!) the other candidates are better, of course. Or you have figured out that I'm really Larry Sanger. Which I'm not, just for clarity's sake.
Tom Morton (ErrantX)
Because I am fairly young, compared to some of the other candidates, and you might want someone with deeper experience and wider connections.
María Sefidari (Raystorm)
Weil ich weder durch Worte noch durch Taten dramatisieren werde. Wenn Du also auf Drama stehst – falsche Adresse, ich werde dazu nicht beitragen.
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
Auf diese Frage ließe sich leicht eine schnoddrige Antwort geben, sie klingt genau wie eine Frage in einem schlechten Einstellungsgespräch [hier müsste ein lächelndes Smiley stehen, das die Übersetzungssoftware allerdings nicht unterstützt, Anm. d. Ü.]. Aber ich werde mich bemühen, sie ernsthaft zu beantworten! Ich bin im Laufe der Jahre in einigen Teilen der Community ziemlich stark in Erscheinung getreten – vor allem in den Outreach- und GLAM-Teams, den Chaptern, den englischsprachigen Mailinglisten, unter den WMF-Mitarbeitern, und bestimmten Bereichen der Wikis. Außerdem bin ich für diejenigen wahrnehmbar, die meine Abschlussarbeit oder meinen Blog lesen oder meinen Podcast abonniert haben. In vielen anderen Teilen der Community dagegen war ich wohl nicht sehr sichtbar, vor allem für die Communities auf Wikisource oder Wiktionary oder die nicht englischsprachigen Communities (obwohl ich anmerken möchte, dass ich wahrscheinlich an mehr Wikitreffen in Paris als in meiner Heimatstadt teilgenommen habe, sodass ich mich vielleicht auch als Mitglied dieser Community zählen kann??) Wenn du zur ersten Gruppe gehörst, die mich kennt, weißt, wie ich vorgehe, wofür ich stehe – und das nicht gut findest – dann wähle mich nicht. Wenn du zur zweiten Gruppe gehörst, die mich nicht kennt, und dir entweder der Inhalt meiner Antworten hier nicht gefällt oder du dich daran stößt, dass ich bisher in deinem Bereich des Wikiversums nicht in Erscheinung getreten bin – dann wähle mich nicht. Wie hört sich das an? Wie hört sich das an?
John Vandenberg (John Vandenberg)
I hope that you will vote for three candidates who will represent you.


Zum Thema Diversity

Einige Kandidaten haben das Thema Diversity angesprochen. Was ist eurer Meinung nach Diversity? Schiste (talk) 08:21, 23 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Diese Frage finde ich immer schwierig, denn für viele bedeutet „Diversity“, bestimmte Meinungen auszuklammern, vor allem die von Konservativen aus westlichen Ländern. Ich glaube nicht, dass hier jemand sagen wird, wir sollten keine Diversity haben, aber ich möchte dazu sagen, dass wir danach nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit streben sollten (politische Korrektheit). Wir selbst haben schon zugegeben, dass wir Diversity nicht komplett umsetzen können, weil einige Gesellschaften (China, Saudi-Arabien) kulturelle Werte haben, die denen von Wikimedia stark entgegengesetzt sind. Meiner Meinung nach tun wir in dieser Hinsicht am besten daran, alle Menschen zur Teilnahme zu ermutigen, ohne einer Gruppe Vorrang über andere zu geben.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
Diversity heißt, Menschen aus vielen verschiedenen Lebenswelten mit einzuschließen: mit unterschiedlichen Sprachen, unterschiedlichen Berufen, unterschiedlichem Alter, vielen Interessen, vielen Erfahrungen, aus vielen Gegenden – und es bedeutet auch, das Wissen der Welt in unserem Projekt widerzuspiegeln und systemimmanente Vorurteile zu bekämpfen. Diversity bedeutet, dass wir ernsthaft versuchen, die Summe allen menschlichen Wissens einzubeziehen. Bei meinen Vorträgen zur Arbeit an Wikimedia-Projekten sage ich oft Folgendes: Erwartet nicht, dass die Leute, die ihr trefft, dieselbe politische Meinung, denselben Humor oder dieselben Interessen haben wie ihr ... was ihr jedoch erwarten könnt, ist, dass die Leute, die ihr trefft, in gutem Glauben arbeiten und dieselben Wikimedia-Werte haben – eine vielfältige Gruppe, die für dasselbe Ziel arbeitet. Was mir persönlich an der Arbeit bei Wikimedia-Projekten am besten gefällt, ist unsere unglaubliche Internationalität. Bei der Zusammenarbeit mit Wikipedianern aus aller Welt habe ich so viel darüber gelernt, wie das Leben für Menschen ist, die an anderen Orten leben (allein schon die Durchführung des Wikimania-Visaprogramms war extrem lehrreich!), und die andere kulturelle und sprachliche Hintergründe haben als ich, und dafür bin ich sehr dankbar.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Meiner Meinung nach ist es unfair, wenn Kandidaten über andere Kandidaten diskutieren, aber nur, wo Klärungsbedarf besteht, sollte der Kandidat selbst seine Aussage erläutern, wo diese unverständlich ist. Und das beruht auf gegenseitigem Respekt, um den wir uns in Wikimedia bemühen.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
Things working in one place doesn't means working in somewhere else. We should help it out, even that doesn't fit certain criteria in the developed world, and also respect their way of life, that's diversity. (Again this is a matter of attitude)
Samuel Klein (Sj)
Diversity on our projects means a cross-section of different communities in the world, in both language and field; a cross-section of different types of contributors; and a cross-section of background: gender, social network, geography. Diversity on the Board includes the above, but with an extra focus on a diversity of background: in skills and organization types that each Trustee is familiar with.
Michel Aaij (Drmies)
None of the wikis can have a chance of success without a diverse body of editors. The idea is to cover the world, all its knowledge--that requires a world of editors. As it happens I am editing in a moderately diverse cross section of Wikipedia, a world populated by blacks and whites, boys and girls, gay and straight, and it makes for a more rewarding experience and for better articles. Diversity for me? I'm Dutch, so liberal there isn't a word for me in American English, and I work in the Deep South where we're still overcoming all kinds of old grief even while the rest of the US is moving rapidly toward more civil rights for more people. That feeling of being an odd one out makes me feel sympathetic to the other odd ones out, I suppose.

It's obvious that we should encourage diversity. How to do that, that's the harder question, and I don't think it can be mandated: here in the US they do "diversity training", and anyone who's gone through that will tell you that it's laughable (at least, if they are allowed to be honest). I think we need to be honest as well and allow that saying "we encourage diversity and aim for x% participation of group Y" sounds good but doesn't yet do anything. At the same time, that means we'll have to keep thinking about what we can do, and I think that involves listening.

Tom Morton (ErrantX)
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María Sefidari (Raystorm)
Diversity bedeutet, immer im Kopf zu behalten, dass es Menschen gibt, die eine andere Meinung haben als die eigene, und das bei Entscheidungen zu berücksichtigen. Es ist nicht in Ordnung, Dinge zu tun, die nur einem Teil der Bevölkerung nutzen, andere Gruppen jedoch außen vor lassen. Wenn wir als Bewegung sagen, dass zu unseren Prioritäten Diversity innerhalb unserer Autorenschaft gehört, dann ist das nicht nur so eine PR-Idee, um in den Medien gut auszusehen. Diversity ist wertvoll. Man muss nur die bestehenden Studien zum Thema lesen. Diversity ermöglicht es, viele Talente zu nutzen. In jedem beliebigen Zusammenhang werden Leute mit neuen Ideen und Sichtweisen zum langfristigen Erfolg beitragen. Diversity hat damit zu tun, wie wir Beziehungen eingehen, mit einander in Verbindung treten, große Anstrengungen unternehmen, um einander zu verstehen: Es geht darum, wo sich die Wege kreuzen.
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
Ich denke, es gibt mindestens drei relevante Maßstäbe für Diversity im Zusammenhang mit dem Board der WMF: Sprache, Wikiprojekte und besondere Kompetenzen. Dann gibt es auch die Faktoren zur Sicherstellung demographischer Diversity aufgrund von Kriterien wie Geschlecht, ethnische Herkunft, Alter und Herkunftsland. Es ist sehr wichtig, dass all diese Bereiche repräsentativ im Board vertreten sind. Wir sollten uns jedoch davor hüten, Diversity zu „erzwingen“, denn dies führt zu willkürlichen oder auch „Schein“-Ernennungen. Das ist einer der Gründe, weshalb ich die „Experten-Sitze“ im Board befürworte, denn durch sie können wir Erfahrungslücken im Board füllen, die festgestellt wurden – insbesondere hinsichtlich „spezifischer Kompetenzen“.
John Vandenberg (John Vandenberg)
Diversity is essentially respect and fairness combined. Supporting diversity is empowering volunteers, affiliates and project communities to put forward ideas that they believe will work within their cultural framework and organisational capacity, and supporting those ideas unless there is clear & valid opposition in the broader community.


Zum Thema Vertrauen und Verständnis

Innerhalb der Wikimedia-Bewegung hat es in den letzten Jahren Schwierigkeiten hinsichtlich Vertrauen und Verständnis gegeben. Das war Anlass für zahlreiche Spannungen, Konflikte und Probleme. Meint ihr, dass dieses Problem durch das WMF-Board aufgegriffen werden sollte? Wenn nicht, warum? Wenn ja, warum? Schiste (talk) 08:26, 23 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Ich habe der Bewegung und der Foundation schon Naivität vorgeworfen. Wie alle Auffassungen kann auch der Grundsatz „gehe immer vom guten Glauben aus“ missbraucht werden, und einige der Maßnahmen des Boards in den letzten Jahren dienten in der Tat zur Korrektur von Problemen, die entstanden waren, weil Einzelpersonen und Gruppen zu viel Spielraum eingeräumt worden war. Ziel des Boards ist nicht die Beilegung von Streitigkeiten, sondern die Festlegung von Grundregeln und Umgangston. Die Probleme, die wir in den letzten Jahren hatten, werden nicht innerhalb einer Amtszeit von zwei Jahren verschwinden. Aber eine der größten Herausforderungen für das Boards besteht darin, die Grundregeln eindeutiger und vielleicht auch wesentlich konkreter zu gestalten, als es ihm in der Vergangenheit angemessen erschien.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
Was die Beziehungen zwischen den verschiedenen Gruppierungen in Wikimedia angeht, so kann das Boards alleine nicht alles „einrenken“. Es sollte sich jedoch sehr wohl bewusst sein, welche Spannungen und Konflikte innerhalb der Bewegung herrschen, und herausfinden, ob diese systemischer und andauernder Natur sind. Die Frage lautet: Sind innerhalb der von uns aufgebauten Strukturen Konflikte vorprogrammiert? Ist es wahrscheinlich, dass die Strukturen, die wir für Finanzierung und programmatische Arbeit geschaffen haben, in den kommenden Jahren Spannungen reduzieren oder eher vermehren werden? Oder funktionieren die bestehenden Systeme ausreichend gut, um aufkommende Konflikte zu bewältigen? Ich finde nicht, dass es Aufgabe des Boards ist, jeden einzelnen Konflikt zu lösen. Ich meine aber sehr wohl, dass das Boards sich Gedanken zu ständigen Quellen von Spannungen zwischen den verschiedenen Teilen von Wikimedia machen und über langfristige Lösungen nachdenken sollte. Und das Board selbst sollte darauf achten, sich stets vorbildlich zu verhalten und vertrauenswürdig zu handeln, indem Maßnahmen gut erklärt und dokumentiert werden und die Meinungen aus der Community einbezogen werden.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Das Board ist das höchste Organ innerhalb der Regelung von Widerstand gegen jegliche Organisationen dieser Erde, und wenn wir hier über die Wikimedia Foundation sprechen, dann weisen wir auf die Autorität des Boards hin. Es dient als Stützpfeiler für viele Aspekte der Foundation. Das Wichtigste dabei ist allein, dass es in der alleinigen Verantwortlichkeit von uns allen liegt, einen Ruf aufzubauen und jede Diskriminierung aufgrund von Religion, ethnischer Herkunft, Nationalität oder Kontinenten zu vermeiden. Konflikte, wo immer sie entstehen und welcher Art sie auch sein mögen, können gelöst werden. Sie bestehen zum Beispiel zwischen Vater und Mutter, Kind und Eltern, unter Nachbarn, unter Verliebten und sogar unter Freunden – alle haben gelegentlich Konflikte. Wir alle sind dafür verantwortlich, die Herausforderungen auf menschliche Weise anzugehen, und im Board ist Führungskompetenz besonders wichtig.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
The board somehow need to ease the tensions, and provide some way out. Also before the WMF or the community can set up something to keep the lessons learnt and improve the community, the board have take care part of these roles.
Samuel Klein (Sj)
The WMF should lead by example here: being the first to trust, the first to try to understand, the last to judge someone else. It should be a source of stability and reliability, through dramatic times. And it should learn from generations of contributors about the different modes of debate, conflict, and resolution -- helping those engaged in any particular conflict see their struggle in a broader light. The Board can help make this a priority for the WMF, and can serve directly as ambassadors to community groups that are having trouble; I think this is still necessary today, when we have few such ambassadors. But over the next 5 years, I think this direct-action aspect of Board membership should shift to a broader group including staff and community liaisons.
Michel Aaij (Drmies)
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Tom Morton (ErrantX)
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María Sefidari (Raystorm)
I think this should be handled by all the participants. Trust isn't fixed with the board just saying a few magic words. :) It takes work, time and good will from all involved. I do think it is achievable, and I wish to work to make it possible.
Kat Walsh (Mindspillage)
no response yet.
Liam Wyatt (Wittylama)
Ich stimme mit dieser Einschätzung überein. Ich würde sogar sagen, dass wir uns wahrscheinlich in einer beidseitigen Stimmung der Bunkermentalität befinden. Es sieht aus, als würde ein Teil (nicht alle) der Autoren-Community meinen, die WMF versuche, ihre Arbeit zu untergraben und sie müssten sich dagegen verteidigen, und einige innerhalb der WMF empfänden umgekehrt dasselbe. Vielleicht trifft diese Metapher auch auf die Chapter zu. Jede Gruppe denkt, sie habe am wenigsten Macht und sei Opfer ständiger Angriffe durch andere.


Ich stimme durchaus zu, dass das Board sich mit diesem Problem befassen muss – es kann es jedoch nicht alleine lösen. Das Board stellt schließlich nur eine Körperschaft mit ganz bestimmten Befugnissen innerhalb dieser Bewegung dar – es ist nicht allmächtig oder „Oberboss“ der ganzen Bewegung. Sehr wohl etwas bewirken kann das Board meiner Meinung nach allerdings, indem es dafür sorgt, dass die WMF beim Strategieschwerpunkt „Steigerung der Gesamtzahl an Autoren“ die derzeitigen Autoren als wichtigen Faktor und nicht als Belastung wahrnimmt. Ein sehr gutes Beispiel für diesen Ansatz sind meiner Meinung nach Projekte wie die Funktion Page Curation – diese Software wurde in enger Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Teil der Community entwickelt, damit sie ihre Aufgaben einfacher und effizienter erledigen kann. Das Ergebnis: zufriedene Autoren, die für Neulinge mehr Zeit haben und ihnen Wohlwollen entgegenbringen. Man vergleiche das nur einmal mit vielen der Global Education-Programme, die zentral durch die WMF betrieben werden. Hier wurde die bestehende Community bewusst ausgeklammert und es wurde versucht, neue Autoren an Universitäten zu gewinnen, unabhängig davon, ob vor Ort oder online Kapazitäten zu deren Unterstützung bereit standen. Zusammenfassend würde ich sagen, Aufgabe des Boards ist es, die WMF anzuweisen, wo es möglich ist, Tools zu entwickeln, die zum Aufbau der Kapazitäten von Einzelpersonen und Gruppen innerhalb der Bewegung beitragen, anstatt zu versuchen, ihre strategischen Ziele direkt umzusetzen.
John Vandenberg (John Vandenberg)
I agree that the Wikimedia movement has seen a significant deterioration of trust and understanding between movement entities, and the WMF board needs to both a) accept their role in this, and b) be active in resolving these issues.

At the core, I believe, is that one movement entity (the WMF) is holding all the power (and has been collecting more power in recent years), and not sufficiently attempted to empower and support the other entities. Three main power struggles have been over the money, the 'brand', and the software.

The Funds Dissemination Committee is a step in the right direction regarding funding of affiliates. However the FDC alone won't deliver fairness. We need more community participation in the evaluation of the non-core activities of WMF, and undertake the process of establishing core funding for all affiliates. IMO, the Grants team needs to be expanded in order to become more supportive.

I believe trademark management is the next 'power' problem to be solved, with transparency and community involvement in the management of trademarks, where WMF acts as custodian, and only overruling the community when they asking for the impossible/illegal, or if the community is acting undeniably against the values and mission of the WMF.

The WMF’s leading role in MediaWiki software development and deployment has also been a power problem at times. It appears when a) the WMF devote precious development resources to features the community doesnt want (or the community doesnt understand), or b) the WMF deploy a new feature that the community doesn't like or want, or c) the WMF refuses to configure a project in line with community consensus. This power problem is one the trustees need to continue monitoring, as it should diminish with more community involvement in determining WMF non-core funding, and as large software development projects led by other affiliates are completed (such as Wikidata) thereby improving the diversity of the software ecosystem.


Kinderschutz und die WMF

Als Mitglied der Benutzergruppe Oversighter für die englische Wikipedia und als jemand, der dort schon mit Kinderschutzfällen zu tun hatte, frage ich mich, wie die WMF derzeit mit Kinderschutz und dem Melden ernster Fälle wie Kinderpornographie umgeht. Ich bin beunruhigt über den Mangel an klaren Richtlinien seitens der WMF, wie bei solchen Angelegenheiten generell vorzugehen ist, und als Ehrenamtliche mache ich mir Sorgen über die rechtlichen Auswirkungen, wenn Ehrenamtliche mit solchem Material umgehen. Soweit ich sehe, verfügen wir über keine offizielle Strategie, wie die WMF mit diesen Dingen umgehen sollte. Ich finde, wir sollten hierfür unbedingt eine zentrale Ansprechstelle bei der WMF haben, wüsste jedoch gern, was die Kandidaten hierzu meinen - Alison 00:18, 24 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Aus meiner Erfahrung scheint sich das Problem mehr bei Commons als bei Wikipedia zu stellen, und ja, das ist ein Bereich, wo das Board unpopuläre Maßnahmen treffen und klarere Richtlinien herausgeben muss, Konsens hin oder her. Dies wurde deutlich, als die Foundation einseitig Tausende Fotos aus Commons entfernen musste, weil es rechtliche Probleme in den USA gab.
Milos Rancic (Millosh)
Die WMF und ihre Server unterliegen US-amerikanischem Recht, was bedeutet, dass in Wikimedia-Projekten nichts enthalten sein darf, was nach dem Recht der USA (Florida und Kalifornien) illegal ist. Rechtswidrige Inhalte sollten streng verboten sein, wie das auch bisher generell gehandhabt wurde. Sowohl die WMF als auch die Community sollten das ernst nehmen und diesbezüglich zusammenarbeiten.

Falls du mit deiner Frage weitere Maßnahmen zur Zensierung der Inhalte von Wikimedia-Projekten implizierst, so bin ich dagegen. Das ist nicht nur fragwürdig hinsichtlich der Vielzahl unterschiedlicher kultureller Normen auf der ganzen Welt. Analysen haben auch gezeigt, dass Zensurwerkzeuge in Wikimedia-Projekten von unterdrückerischen Regimes genutzt werden könnten, um den Zugang zu verschiedenen anderen Informationen zu zensieren, sie könnten also viel Schaden anrichten.

Und schließlich kann jeder relativ aktuelle Forks von Wikimedia-Projekten erzeugen, die kein Material enthalten, das nicht den ideologischen Standards bestimmter Gruppen von Menschen entspricht. Ginge es um die Zensierung des Zugangs zu Kritik an Chuch’e oder expliziten sexuellen Inhalten, würde sich niemand daran stoßen.
Phoebe Ayers (Phoebe)
Liam hat Recht damit, dass ein verantwortungsvolles Boardmitglied bei diesem Thema unser Legal Team (die Rechtsabteilung der Wikimedia Foundation, Anm. d. Ü.) um Rat bitten würde, und dort würde ich auch nach Hilfe aus der Community suchen. Ich vermute, dass du besser als ich Bescheid weißt, wie diese bestimmten Fälle in der täglichen Praxis in Wiki behandelt werden. Nach meinem Verständnis würde ich einfach legal-reports@wikimedia.org als Ansprechpartner empfehlen. Ich würde sagen, dass das Team Legal and Community Advocacy in Zusammenarbeit mit den Oversightern bei der Erstellung von Richtlinien helfen kann und sollte, in denen steht, was in diesen Fällen zu tun ist. Die Richtlinien sollten projektübergreifend gelten und in möglichst viele Sprachen übersetzt werden. Generell bin ich der Meinung, dass die Vorgehensweise, wie rechtswidrige Inhalte aus unseren Projekten entfernt, schuldige Benutzer gesperrt und gegebenenfalls Behörden informiert werden, sinnvoll und - sofern dokumentiert - auch recht gut skalierbar ist. Ich meine auch, dass wir unsere Grenzen kennen sollten und diese ebenfalls dokumentiert werden müssen. Was den Ansatz hierzu auf Boardebene angeht: Das Legal Team ist in den letzten Jahren ziemlich gewachsen, was ich unterstütze, wenn ein Teil dieses Teams regelmäßig mit projektübergreifender Hilfe für die Community betraut ist. Hierbei sollte so vorgegangen werden, dass man sich um Verständnis und Dokumentierung des Problems bemüht und mit Ehrenamtlichen zusammen erarbeitet, welche Richtlinien wir brauchen, um unsere Inhalte, die Ehrenamtlichen und die WMF insgesamt zu schützen.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Die WMF verfügt noch nicht über Richtlinien zum Schutz der Rechte von Kindern. Diese Verpflichtung obliegt weiterhin uns allen, und wenn wir die Grundsätze der Wikimedia Foundation und der WMF-Familie gemeinsam diskutieren, können wir eine Lösung finden. Ich bin überzeugt, dass wir in Zukunft mit solchen Verstößen umgehen können, aber die Art und Weise wird von den hierzu geposteten Kommentaren abhängen. Das Problem des Schutzes von Kindern vor pornographischer Ausbeutung stellt eine sehr große Herausforderung dar, besonders in Entwicklungsländern und vor allem in Afrika. Ich glaube, das Ausmaß des Problems in europäischen Ländern ist nicht vergleichbar mit dem auf anderen Kontinenten wie Afrika. Vielleicht können wir, wenn wir Verstöße ernsthaft bekämpfen wollen, zusammenarbeiten und eine Lösung finden, wie wir gemeinsam als Community die Ordnung aufrechterhalten können. Außerdem haben wir sehr kompetente Anwälte. Unsere Bewegung wird diesen Problemen ein Ende bereiten, vielleicht ist es auch hilfreich, das im Rahmen der Bot-Policy zu behandeln. Wie ich schon zum Mandat der WMF hinsichtlich der Beschlüsse des Boards gesagt habe, ist hier Folgendes wie unten angegeben wichtig:
  • Festsetzung von Zielen, langfristigen Plänen und hohen Standards für die WMF und ihre Projekte
  • Auswahl von Zuständigen in der WMF, die den täglichen Betrieb überwachen, und deren eigene Leistung ebenfalls kontrolliert wird
  • Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Organisation, indem eine Reihe unabhängiger Einkommensquellen definiert werden
  • Mitteilungen an die Community zu Richtung und Maßnahmen der WMF
  • Vermittlung von Übersicht über Buchhaltung, Budgetierung und Programmen
  • Bewahrung rechtlicher und ethischer Integrität
  • Gewinnung und Orientierung neuer [vermutl. Ehrenamtlicher, Anm. d. Ü.]
  • Darstellung der Mission der WMF in der Öffentlichkeit
Ich habe die Hoffnung, dass wir uns gemeinsam für den Schutz der Rechte von Kindern und ihrem Schutz vor Pornographie in dieser Welt einsetzen.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
I'm far from being a parent, at least now, I have to confess I am not familiar with the issue. But I do think such work need a WMF coordination, especially on communication with different parties. Again I think this is really a week spot of WMF in many cases, I do think we really need a dedicate staff as a point of contact for the whole community.
Samuel Klein (Sj)
A central point of contact is needed here. The WMF should have a process for setting temporary policy where none exists, and approving policy set by communities where it does exist. There should also be a process for addressing concerns of Oversight and other functionary groups about these serious problems - ones with legal ramifications for whoever handles them - on short notice. Other large-scale networks that handle community-produced content, from forums to media-hosting sites, have small staff groups dedicated entirely to this; on top of any community moderation. We tend to be one of the best sites around when it comes to managing such processes within the community, but the point of legal pain is precisely one that the WMF was created to handle. I believe the current LCA team is an excellent start at addressing these issues.
Michel Aaij (Drmies)
Given the location of the servers and the Foundation, US legislation applies. That's the simple part. The not-so simple part is that opinions differ, sometimes greatly--in fact, I was going through some old Meta RfCs and found one from a few years ago (still open!) where the discussion was waged, of what counts as (child) porn and what doesn't. The en:Virgin Killer case (the article is still protected) indicates that this isn't just a Commons matter, of course--private information goes around on all wikis, and child pornography is potentially a problem on all wikis as well.

Having said that (which isn't very exciting), I do think that there ought to be some clear guidelines. In general I trust the judgment of my fellow administrators and I have not yet seen any reason to doubt the judgment of the oversighters on the en.wiki (a pretty select company and, Alison, ❤, you're the prettiest of them all), but child porn is just not a thing where we should get it wrong. As we do with biographies of living people, we should err on the side of caution, and yes of course we shouldn't censor but judging something to be illegal is not the same as censoring it on moral grounds.

Having said all that, I haven't walked in your shoes and you know what, I'm glad I haven't--thinking about what you might have removed makes me a bit queasy already, since I got three sleeping babies upstairs and once you have that, things change. I don't know how fast the response is from the legal folks; I think that you should be able to ping someone or call someone and get an immediate answer if you're not sure yourself. I think volunteers (while we're still a volunteer organization) who are given such great responsibilities should indeed have clear directives to follow, and a human being (with a suit, a law degree, and a mandate from the Foundation) to speak to if necessary. And thanks for the work that you've done, Alison: I couldn't have done it.

Tom Morton (ErrantX)
Well, given my background (as a computer forensics investigator) this is an important issue to me. The community seems to be coping with child pornography problems; but certainly this is something the Foundation should support with staff time. Judging exactly what constitutes child pornography is often not easy - it can be subjective, and needs experienced support. But the bottom line is that Commons is not a major host of, or target for, child porn, and so this issue is not as concerning to me as the next.. Jugendschutz ist ein wichtiges Thema für mich. Als große Onlinegemeinschaft, die privaten Kontakt zulässt, und häufig jüngere Mitglieder anzieht, haben wir einige Risikofaktoren. Sowohl für pädophile Belästigung, oder einfache Schikane! Die Foundation muss hier definitiv nachbessern, mit engagierten und und erfahrenen Mitarbeitern. Wir müssen eine "sichere" Kontaktmöglichkeit für Kinder, die sich bedroht fühlen, aufbauen und gute Praktiken (wie das nicht Preisgeben von persönlichen Informationen) weitgehend unterstützen. Ich sehe oft Administratoren die sich die Mühe machen jungen Mitgliedern, die der Gemeinschaft beitreten, zu helfen, einige von diesen sind wirklich verärgert, wenn ihre persönlichen Informationen von ihrer Seite gelöscht werden, das ist absurd anzusehen. Aber wie müssen sicher gehen, noch mehr Aufwand für diese Probleme aufzuwenden, und das bedeutet Mitarbeiter-Zeit!
María Sefidari (Raystorm)
I agree. We need a scalable model to protect volunteers who handle these delicate situations. At least clear guidelines for all projects. Contacting the local authorities always seems the most appropiate course of action, but volunteers could do with more support on the wiki side in those stressful situations.
Kat Walsh (Mindspillage)
no response yet.
Liam Wyatt (Wittylama)
Das klingt wie die perfekte Gelegenheit, um Wikilegal in Anspruch zu nehmen. Wenn ein Teil der Community tatsächlich rechtlichen Rat zur Ausübung der eigenen Tätigkeiten benötigt, (und einen Konsens vorweisen kann, dass ein solcher Rat erwünscht ist), ist die Gruppe Legal and Community Advocacy die richtige Adresse. Das gilt für alle Bereiche, nicht nur in dem von dir genannten. Da es hier um eine rechtliche Angelegenheit geht, die zudem mehrere heikle Themen umfasst (Datenschutz, Kinder, rechtswidrige Inhalte, rechtliche Haftung Ehrenamtlicher), wäre es unsinnig, wenn ich versuchen würde, dir gegenüber hier eine konkrete Empfehlung auszusprechen. Außerdem würde auch das Board in solchen Bereichen keine Entscheidung treffen, ohne zuvor das Legal Team zu Rat zu ziehen. Wesentlich relevanter ist hier die Frage, ob nach Meinung der Community das Legal Team der WMF in den Bereichen, die für unsere Tätigkeiten wichtig sind, wirklich ausreichend gründlich und sorgfältig arbeitet. Weiß die Community, dass es das Team gibt? Hat die Community den Eindruck, dass WMF Legal auf ihre Bedürfnisse eingeht? Wenn die Antworten auf dies Fragen „nein“ lauten, dann kann das Board die betreffenden Mitarbeiter auffordern, das zu ändern.
John Vandenberg (John Vandenberg)
As someone who has also been a very active member of the Oversight team on the English Wikipedia, I share Alison’s concerns with how child protection and reporting of serious issues such as child pornography are currently handled by the WMF. There are staff at WMF who have the unfortunate task of managing these issues, and they have my respect. There is insufficient documentation about processes and scale of the WMF involvement in addressing these issues, and insufficient protection for the volunteers who do the vast majority of the work.

Firstly, I would like WMF to produce an annual 'Transparency report', including number of requests from and to the governments of the world. I am looking forward to the 'Transparency report' session by Andy Yee (Policy Analyst at Google Inc.) at the upcoming Wikimania. This will increase awareness within the community and the general public of the problems we face in running projects that 'anyone can edit'.

Specifically addressing child protection, I believe the WMF should develop Children's Online Privacy Protection Act (COPPA) compliance in MediaWiki, either as an extension or behind a configuration variable. If my memory serves me correctly, WMF projects are not legally required to comply with COPPA due to our non-commercial nature, however we do not use the 'non-commercial' loophole when it comes to 'non-free images' (because we have downstream re-users that are commercial), and we shouldn't use 'non-commercial' to avoid taking appropriate steps to reduce the number of children harming themselves by releasing inappropriate information on their userpage. There are many ways that COPPA compliance can be achieved, ranging from not allowing people under 13 to edit at all, to not allowing contributors to place personally identifying material on their userpage until they assert that they are 13 years old or older. A user-friendly user-page-creation wizard could provide 99% of COPPA compliance, reducing our risks significantly, without any permission model changes. We should look at a range of options, and allow Wikimedia projects to choose different approaches according to their capacity to manage the new users and their risk profile, similar to how we allow projects to define their own non-free compliance strategy. A valid option for some projects may be 'status quo', where the community manually patrol looking for new user pages created by self-disclosed children who are sharing way too much personal data.

Regarding the general principle of allow children to participate, I know of some very brilliant and very young people, and have met their parents (in person), and their lives are better from having been involved in Wikimedia. The 'good ones' are typically very sensible about their privacy online; the same advanced intelligence that means they can be useful contributors to Wikimedia projects helps them understand that they need to keep their identity private on public pages that are redistributed around the world.


Anonymes Bearbeiten von Artikeln zu Personen in Wikipedia

Angesichts des jüngsten Vorfalls um Qworty in der englischen Wikipedia und früheren Fällen anonymer diffamierender Bearbeitungen wie denen durch Johann Hari möchte ich euch fragen: Haltet ihr persönlich es für sinnvoll, statt des anonymen Bearbeitens eine Registrierung mit echtem Namen, markierte Versionen oder eine Verbindung von beidem (z. B. dass Bearbeiter von Artikeln zu Personen sich der Foundation gegenüber zu erkennen geben müssen) vorzuschreiben, um Vandalismus, ideologischer Verzerrung und anonymen Verleumdungen in Wikipedia-Artikeln zu Personen mit geringfügiger Bekanntheit vorzubeugen? Andreas Andreas JN466 01:29, 24 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Ich bin kein Fan von anonymer Bearbeitung, Punkt. Ich denke nicht, dass wir so weit gehen müssen, echte Namen zu veröffentlichen, aber ein Konto, verbunden mit einer E-Mail-Adresse, hätte die meisten Probleme im Zusammenhang mit der Qworty-Affäre gelöst. Kern der Sache ist eigentlich nicht, dass es sich hier um Artikel zu Personen handelte (obwohl es dadurch dringlicher wird), sondern das Hauptproblem besteht darin, dass beim anonymen Bearbeiten mehr Probleme als Vorteile entstehen. Ich finde nicht, dass es sich irgendwie nachteilig auf den Grundsatz „von allen zu bearbeiten“ auswirkt, wenn hierfür ein Konto vorgeschrieben ist. Das kann sich jeder in zwei Minuten einrichten.
Milos Rancic (Millosh)
Die Anonymität gehört zu den grundlegenden Freiheiten im Internet, und wir sollten das so beibehalten und auch das Recht von Menschen auf Anonymität verteidigen, nicht nur bei Wikimedia-Projekten. Die Freiheit, anonym zum wichtigsten Wissensspeicher der menschlichen Geschichte beitragen zu können, wiegt weitaus mehr als Vorfälle wie der im Zusammenhang mit Qworty. Das spielt sich in einer ganz anderen Größenordnung ab. Wir sollten keine Zeit mit der Einführung einer eigenen virtuellen Polizei verschwenden, denn wir gehen jetzt schon auf die einzig richtige Art mit solchen Vorfällen um. Das Leben ist eben manchmal aufreibend, und daran gewöhnt man sich besser frühzeitig.
Phoebe Ayers (Phoebe)
Ich glaube nicht, dass eine Registrierung unter echtem Namen der richtige Weg wäre. Wie in aller Welt sollten wir das in allen 280 Sprachversionen einführen, auch wenn es vom zugrunde liegenden Ansatz her wünschenswert wäre (was ich nicht finde)? Markierte Versionen: vielleicht. Wie ich vorher bereits in einer Antwort geschrieben habe, glaube ich, dass wir in den kommenden zehn Jahren daran arbeiten müssen, mehr innovative Tools für Leser und Autoren zu schaffen, nicht nur für Artikel über lebende Menschen, sondern für alle Artikel. Ich mache mir schon Sorgen, wie wir die gesellschaftliche Rolle von Wikipedia in Zukunft verwalten können. Vor einiger Zeit kam ich bei einer Veranstaltung mit jemandem über die (englische) Wikipedia ins Gespräch. Er sagte, er sei Musiker und habe mehrmals versucht, einen Artikel über sich einzustellen, der aber gelöscht worden sei. Ich erklärte ihm den Grund und fragte: „Hast Du eine eigene Website?” „Nein“, war die Antwort, und ich war etwas verblüfft. Ich glaube nicht, dass wir derzeit über die Ausstattung mit Tools bzw. über ausreichend viele (ruhige und engagierte) Autoren und Unterrichtende verfügen, um in einer Umgebung tätig zu sein, wo das Erste, woran die Leute denken, um Werbung für sich zu machen, das Einstellen eines Wikipedia-Artikels ist. Was ist also zu tun? Ich glaube, wir brauchen eine Verbindung aus vielen Ansätzen: Gewinnung und Schulung vieler weiterer Autoren, Weiterbildung der Community, wie Tom und Liam schon gesagt haben (also die Umsetzung unserer eigenen Leitlinien zu Artikeln über lebende Menschen), Vereinfachen des Einstiegs für Neulinge unter den Autoren (auch, wenn sie sich die Finger verbrennen, weil sie einen Artikel eingestellt haben, den sie besser nicht eingestellt hätten) und mehr Tools für Qualität, darunter vielleicht gesichtete Versionen oder Abwandlungen. Derzeit arbeiten wir an der Entwicklung all dieser Dinge. Sie alle brauchen Zeit, und keines ist ein Allheilmittel.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Diese Frage kommt zu einem schlechten Zeitpunkt, als Kandidat muss ich meine Position zum Vandalismus klar machen, der durch Missverständnisse zwischen Lesern, Benutzern und Autoren zustande kam, und an dieser Stelle möchte ich dafür argumentieren, dass sich die Benutzer von Wikipedia und von den dazugehörigen Projekten bei ihrer Registrierung als Benutzer mit echtem Namen anmelden. Wikipedia hat an Respekt, Würde, Ruf, Wert und Sicherheit verloren, weil sich Menschen gegenüber der Community nicht zu erkennen gegeben haben. Benutzer von Wikimedia zu sein, ist Ehrensache, also weshalb sollte man seinen Namen verbergen? Das erweckt nur den Eindruck, man wolle den Ruf der WMF schädigen. Diese Person trägt enorm dazu bei, den Ruf von Wikimedia gegenüber der Community zu schädigen. Stellt euch vor, ihr wärt selbst von den durch anonyme Personen veröffentlichten Seiten betroffen – sicher wärt ihr beunruhigt. Das ist mit Sicherheit nicht fair, wir müssen innerhalb der lokalen Community, unter Wissenschaftlern, Ärzten, Politikern, Studierenden und sogar Regierungen die Achtung für Wikipedia als Quelle mit großem Potenzial stärken. Die Grundlagen aller WMF-Projekte müssen gelegt und gefestigt werden. Als Kandidat bin ich gegen Anonymität, und deshalb habe ich mich auch von Anfang an offen als Francis Kaswahili registriert. Abschließend möchte ich sagen, dass es hier um Verantwortlichkeit und Rechenschaft durch uns alle geht, lasst uns gemeinsam daran arbeiten, eine angesehene Community der Wikimedia Foundation aufzubauen.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
Nein, nein, nein, das anonyme Bearbeiten ist entscheidend für unseren Erfolg, vor allem im Fall der englischen Wikipedia, wir sollten das nicht opfern. Ich bin der Ansicht, dass die aktuelle Leitlinie zu Artikeln über lebende Menschen vollkommen ausreicht. Die Frage ist nur, wie wir sie besser umsetzen.
Samuel Klein (Sj)
This is something I think about often. It is certainly a question for the community, not for the board. But anonymity is a key freedom of our projects, and we should support it even as we also support ways to visualize how well-vetted and neutral an article is. I don't think requiring registration is a good idea. On the other hand, I think there are a few related things we definitely should consider:
  • Support easier ways for editors to link their contribution to real identities -- currently we make that difficult even for those who want a one-click way to import an identity from elsewhere.
  • Build a better quarantine and sandboxing system so that we can support "grey-area" contributions and let them develop without immediately either approving or deleting them. Flagged revisions is a first attempt at this for vandalism and spam; something more advanced will be needed as well, for ongoing contributions that need some sort of verification.
  • Explore ways to treat BLPs and living-organization articles differently: they are the target of such a different class of socking and spam and self-promotion, they deserve to be treated differently, including with different policies and automated tools.
  • Explore better ways to show how trusted a version of an article is, such as: when the last edit was made, how many different major contributors an article has, whether an article has unreviewed flagged revs, how active the talk page is.
Recommendations along these lines from the curating community would certainly be considered by developers, both volunteer and staff. If a community recommendation has a difficult time being implemented, that might be something to discuss on a global forum, with Board engagement.
Michel Aaij (Drmies)
Well, thanks a lot for that question, Andreas, since it's a matter that's been bothering me for a while, because of my own involvement in it. I'll try to cut a long story short. (Andreas, you know that the long story is much longer then my already long answer.)

When the s**t came down on the Amanda Filipacchi article on the English Wikipedia, after her NYT article about categorization (and, for the record, I agree with her broadly in regards to the "ghettoization" of female novelists, though not with all her points), I became one of the editors of that article and supported Qworty's edits--perhaps not every single one of them, but broadly speaking I did support them. I have edited thousands of BLPs and hundreds of articles on living writers (literature is my profession, though as a medievalist I prefer my authors long dead and gone), and in general I am as strict as Qworty was: my concern is that too many of those articles are like resumes (and I knew Qworty, vaguely, as the kind of editor who edited in the same way--at least on articles of writers he hated). That is, they typically contain every scrap a person ever wrote and an online link to them; in many cases, it's nothing but that, with some praise and some namedropping by way of article text, followed by...well, a resume. So, I didn't disagree with Qworty's edits and supported them, on the talk pages as well.

Now, when the s**t comes down it comes from all sides, and there was good reason to believe Qworty was duking it out with some people who were involved with Filipacchi--an agent, likely, or business partner, and probably a few socks. There was talk of "revenge editing" given something Qworty had supposedly said on his own talk page, and I looked at his comments too late--a day, maybe two days, after the matter exploded in the edit history and on the talk page. So, I was blissfully unaware that there was something to the charge of "revenge editing" and in hindsight I wish I had looked into it sooner--but at least initially those charges came from editors with, for one reason or another, little credibility: new (single-purpose) accounts, possible socks, etc. Once I saw what Qworty was really up to, I found myself in the awkward position of agreeing with (some of) his edits while being repulsed by the motivation; this was just a few days before the Salon article came out, identifying Qworty as someone bent on revenge for various perceived slights and a lot of professional jealousy. I can't tell you how upset I am still with myself for not investigating sooner.

What to do about it? People like me (for better or for worse, some people listen to me, and I am an admin, after all) should look more carefully into matters, that's clear. Of course, as it turned out he'd been doing this for years. Why wasn't he blocked after an earlier sock puppet investigation? I don't know; maybe there was an assumption of good faith, a basic tenet of our interaction with other editors. If he had been forced to edit under his real name, alarm bells might have gone off sooner: Amazon has made that an option after their own scandal (and it's possible that Qworty's Amazon books are plugged by him or his friends...), of friends and enemies reviewing books, socking and meating along the way.

At the same time, anonymous editing is our strength; there's no denying it, and we need a constant influx of new editors. So that's probably not the way to go. There is indeed a proposal to let only "real name" editors work on BLPs; I don't know if that's technically feasible, but even that would require significant administrative changes on the level of the Foundation: the person I emailed my driver's license in order to participate in these elections probably wouldn't want to get a thousand emails per day, and even those would have to be taken at good faith at some point.

Nor do I believe in flagged revisions at this point: the flagged revision thing was shot down on the English Wikipedia, re-proposed, and I think the RfC is still ongoing. Moreover, those revisions are approved by established editors...editors like Qworty; and his edits would have been automatically accepted. So I don't believe that would solve the problem as a whole, though it might catch some abuse.

Semi-protecting BLPs might have a same effect--it might catch some abuse, but it would shy away a lot of potential contributors, not to mention the thousands of good-faith IP editors. Also, it's not just the "marginally notable"--I worked on the Filipacchi article, and she is not marginally notable (though Qworty and a few others said so). So you're talking about a lot of articles--tens of thousands, I'd say.

I'm going on at such length to say that I have good reason to say "I don't know", at least not right now. I do believe it is an issue that at some point (maybe soon) will have to be taken up by the Board since our reputation is at stake. For those outside the US: let me tell you, our reputation has taken a blow, and my friends and colleagues ask me about it as well, and all I can say is, somewhat embarrassed, yes, that can happen. For now, greater vigilance is the only solution I have, and it's not much of a solution--unless we want to take away one of our strengths, anonymous editing. I'm sorry, Andreas et al, I wish I had something better to offer. I wish we had found out before Wikipediocracy had. Perhaps we could have, even with our existing, faulty system. I know that I, for one, will be more vigilant, and I think I'm not the only one--but that's not a guarantee that we'll improve. I will tell you, though, that I think this is a most serious issue, and you have my word that I will make it one, if it isn't one already at the board level.

Tom Morton (ErrantX)
Das ist eigentlich keine Frage an das Board, sondern vielmehr etwas, was die Community gemeinsam lösen muss. Trotzdem ein paar Sätze zu einigen Problemen:

Ich habe früher viel zu Artikeln über lebende Menschen in der englischen Wikipedia beigetragen und bin aktiver Support-Mitarbeiter. Deshalb habe ich täglich ganz konkret mit diesen Dingen zu tun. Wir stehen vor einem Problem. Würde es durch die Registrierung mit echtem Namen gelöst? Wahrscheinlich nicht, und es würde einen hohen Verwaltungsaufwand bedeuten und ließe sich leicht umgehen. Ich würde einen aktiveren Ansatz bevorzugen, der auf markierten Versionen beruht. Aber vor allem wünsche ich mir, dass die Wikipedianer besser über Artikel zu Personen informiert sind und sich die Auswirkungen ihrer Worte im echten Leben klar machen.

Bei der Arbeit an Artikeln über Personen sind wir sensibel genug, ich habe schon Kommentare auf Diskussionsseiten gesehen, die in keiner Weise als Angriff gemeint waren, durch die sich die betroffene Person aber schwer gekränkt fühlte. Ich habe den Stress erlebt, den Autoren verursacht haben, indem sie versuchten, Details in Artikeln beizubehalten, über die die Betroffenen sich aufregten, (und unsere oft schwachen Erklärungsversuche, warum das so dort steht). Wir müssen die Leute anregen, die breite Wirkung von Wikipedia in der Welt zu sehen, was hoffentlich innerhalb der Community ein gemeinsames Gefühl der Verantwortung dafür fördern wird, die Dinge richtig zu tun und dafür zu sorgen, dass das so bleibt!
María Sefidari (Raystorm)
This should be a project-by-project decision. Should local projects wish to go for it, the WMF technical people should assist with the tools to allow it. But I wouldn't want the Board to impose it, or want any particular decision imposed on any community against local project consensus (unless they are doing something clearly harmful to the project or the mission, which I acknowledge could happen). If my home wiki decided to go for it, I would change my username.
Kat Walsh (Mindspillage)
no response yet.
Liam Wyatt (Wittylama)
Nein, ich bin nicht der Meinung, dass die Vorgabe „Bearbeiten nur unter echtem Namen“ (ob in Bezug auf Artikel zu Personen oder allgemein) eine wünschenswerte Änderung unserer Leitlinien wäre, denn das hätte negative Auswirkungen auf eine Reihe anderer Dinge, ohne unbedingt das von dir angesprochene Problem zu beheben. Die markierten Versionen (also gesichtete Versionen auf en.wp) sind ein System, das zur Verminderung der Probleme in diesem Bereich vielversprechend erscheint. Ich vermute, WikiData könnte hier hilfreich sein (insbesondere für Artikel zu Personen in Versionen kleinerer Sprachen), indem Sachinformationen aktuell gehalten werden (das würde dazu beitragen, Vorkommnisse wie Unklarheiten zu vermutlich Verstorbenen zu vermeiden). Klar ist, dass die Community insgesamt sich der Sensibilität rund um Artikel zu Personen bewusster werden muss. Ähnliches gilt aber auch für andere Bereiche, wo wir derzeit recht abgestumpft sind. Als Australier sehe ich besonders deutlich, dass wir aktuell über kein gutes Gespür für die feinen Schattierungen hinsichtlich der kulturellen oder moralischen Rechte indigener Völker haben – wir betrachten die Dinge lieber einfach nach dem Grundsatz „urheberrechtlich geschützt / nicht geschützt“. Zu neun Zehnteln geht es in diesem Bereich darum, sicherzustellen, dass die Community die optimalen Vorgehensweisen („Best Practices“) kennt und über Verfahren und technische Werkzeuge verfügt, um mit aufkommenden Schwierigkeiten umzugehen.
John Vandenberg (John Vandenberg)
I have talked at length about this problem at User:John_Vandenberg/WMF_BoT_candidature_notes#Quality. I think focusing on the anonymous nature of Qworty would be a grave mistake. I know of cases where contributors were using their real-identity when behaving similar to Qworty, and so do you. I also know many very good anonymous contributors to BLPs, and I think you'll agree with me there too. We also already have the problem of contributors providing fake real-identities.

The critical part of this question is the very large set of ‘marginally notable people’, which is where the problem lies. We need better case/complaint management tools. We need well thought out and carefully implemented pilots of flagged revisions/pending changes with community support in order to determine how these tools can best assist the community.

That said, I do see a gradual and organic shift in our community towards using real identities, and I believe the WMF should support this, but not force that onto the projects.


Foundation wiki coup and multilingual communication

What do you think of the recent foundation: wiki coup which left the wiki without management? [1] If you're a current board member, did the board discuss it and why didn't you say anything? What should the board do to e.g. update wmf:Wikimedia:Welcome and ensure a multilingual communication from the WMF, which used to happen on that wiki and is now impossible? Nemo 07:07, 26 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Please see my answer to the question that follows. It is very similar.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
I'm not a current Board member, but I suspect the Board wasn't involved in this -- contrary to popular assumption, they are usually not consulted on day-to-day or management issues. That said... yes, of course I agree it was poorly done and probably a poor decision; but I think Gayle has acknowledged that quite thoroughly and said that if anyone needs admin rights for a special project they can get them. I'm not sure what more needs to be said on the matter. Mistake made, mistake acknowledged, mistake noted for the future... let's move on. As for the welcome page... I'm not sure exactly what you mean; I thought all the translation happened on Meta anyway, even for WMF wiki pages? If not, then it certainly could be. And yes, of course the WMF site should be widely multilingual, like Commons or any of our other cross-language sites.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
Although this question is intended to current board members candidates, but I could pass my comments due to my knowledge and expertise in the leading organizations in my country, I think it is a time to review the composition of the Board of Trustees in particular the number of members who have the right to be elected:
  • The number of members is not enough to compare with the Foundation, speaks about millions of users worldwide.
  • For example as president of a country can have 25 ministers who work for the government of his country one does wikimedia Foundation that oversees the five continents have a board of ten people? No, it is necessary to make changes.
  • I think Jimmy Wales as a founder of Wikipedia and Wikimedia he is titled for life membership to the Board instead of being appointed annually this is not fair, the Statutes must be reviewed for that specific state, and therefore every continent to be presented by one board member, can you imagine with unknown reason the Wikmedia Foundation has only 16th strong chapters and if you ask a reason why you’ll be told of insufficient of supporting organizations which can be arranged with complete training within a six months. If we do this seriously it will help to move up, but don’t forget about responsibility and accountability, that so.
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
Again, this is a communication failure, at least I think. Besides a general point of contact, we need discussion before taking these rather big decisions. And also we need a place to keep this lessons, among the staff member and communities as well.
Samuel Klein (Sj)
This was a communication failure. I don't think that this was a 'coup' as you put it, and it did not leave the wiki without management: most of the logged admin actions on that wiki over the past 2 years have been made by staff admins, not by the other admins there.

You may guess what my own views are on this specific decision and how it was conveyed. However one of the greatest challenges for community members of being on the Board, is giving the staff complete leeway to make decisions, including making and resolving their own mistakes. While this conflict seems like an enormous deal today in the heat of the moment, it did not seem worth crossing that line to help bring it to a better resolution. [Though I did comment briefly on the WMF wiki to the editors who were involved, and might have been offended.]

The Welcome page you mention was updated weeks ago to clarify the change in adminship standards - and any of the 600 editors on that wiki could do so. And the multilingual editing and communication on that wiki has never required an admin flag, and will continue as it has in the past -- most of the editors on that wiki are involved in translation or messaging in some capacity.

Finally, one of the useful suggestions that came out of this teapot-tempest was that many of the functions of the wmfwiki could be moved to meta: including multilingual communications. This could then be imported back to the wmfwiki by non-translators -- and would have the added benefit of talkpages for the relevant pages that anyone could comment on, in their own language.
Michel Aaij (Drmies)
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Tom Morton (ErrantX)
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María Sefidari (Raystorm)
Samuel said it best: tempest in a teapot.
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
I think it is hyperbole to call this controversy a "coup". I agree that this change was made in a very very unfortunate way, and I do not personally agree with the specific policy change. However, I do believe that if the process had been managed carefully this change did not have to be controversial. There were valid reasons underneath the change but this did not necessarily have to be the eventual outcome and this certainly is not the way that whichever outcome should have been arrived at. This question about multilingual communication is related to your (Nemo) other question below - about wiki-proliferation. I do not personally believe I could give the "best solution", and nor do I think that it is the Board's role to make specific technical/procedure requests. But, it IS the board's role to instruct the WMF to investigate technical and procedural ways to ensure that the community interested in meta-issues (this includes the Chapters, the WMF, the FDC etc., not just things on Meta-Wiki) have easy access to the information and methods of engaging with the issues personally. I agree that there is currently a gap - and it has grown with the latest changes - but I think we can work to reduce this gap with clear instructions from the Board that proactively bridging this gap is a priority.
John Vandenberg (John Vandenberg)
Regarding the WMF wiki coup, it was not planned well, but the main effect is damaged relations (esp. with the desysoped volunteers) and unnecessary drama. However many affiliates have chosen to have closed or member-only wikis for their organisation, and I think that the WMF moving towards a slightly less open wiki for their main web presence is a choice that doesn't require Board of Trustee involvement. The WMF wiki is more 'open' than many affiliates. This change of direction was poorly communicated, and desysopping volunteers on a Friday afternoon is very odd.

Regarding multilingualism on meta-wiki and the WMF-wiki, translation is now being done on the meta-wiki, and the translation software is very cool. After the 'coup', messages are being syncronised from meta-wiki to the wmf wiki by volunteers. (e.g.[2][3]) We should be increasing the participation and coordination of translators on meta-wiki, and streamlining the syncronisation process.

I suspect there are many other functions of WMF-wiki that are continuing to operate properly after the 'coup'.

Are there functions of WMF-wiki that have deteriorated after the 'coup'?

I was able to quickly find one gnoming task on the WMF-wiki that need advanced tools, and hasnt been done, but I don't know if these tasks were done efficiently by volunteers in the past. Time will tell if the WMF staff will effectively administrate their wiki. If not, they may decide they need to change course.


Dutzende private WMF Wikis und "kein Platz für Zusammenarbeit"

The WMF has about 20 distinct private wikis plus a number of other internal private discussion venues and resources including mailing lists and Google Docs. However, it refuses to include volunteers in any of them and is closing Internal-l and internal wiki, a policy summarised as "no place to work together" (between WMF staff and volunteers including chapter members).[4] Do you think the WMF needs this seclusion and fragmentation, and what can the board do about it? --Nemo 07:19, 26 May 2013 (UTC)

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
Like it or not, there needs to be a restructuring of communications channels in the Wikimedia movement. What we have now is a hodge-podge of channels, some open, some not, each created separately with no overall rationale of what kinds of communications we need, among whom and open to whom. Wikimedia is no longer the fledgeling organization it once was, and whether we want completely open communication or not, it simply isnt feasible among thousands and thousands of people. Think of it as democracy. When the idea was created in ancient Greece, the city was small enough to gather all the eligible men (and even then people were left out) had a big meeting and voted on the issues. When you have thousands to millions, you cannot do this and so comes the need for representatives. In the case of the Foundation, there is another aspect. It is a legal entity subject to the laws of the US, no matter what community consensus may be on something. In other words, there is a need for official channels for official legal communication from the Foundation (and the Board), there is need for private and relatively private communication (think negotiating a cooperation with a museum) and there is the need to have as-open-as-possible communication within the community. The two questions I am answering here, come from the same issue... a lack of an organized, cohesive communications policy.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
I think most of those seemed like a good idea at the time... but we know, from lots of experience now, that a private wiki can be useful in the short-term but is usually unmaintainable in the long-term. I've only participated in a few of those, and I think the notes on the wiki page that you linked are right: most of those 20 private wikis aren't being used at all, and could be merged back into larger sites whenever someone gets around to it. I'll also correct a couple of statements: some of those wikis were created just so volunteers and staff could work together in a private setting that wasn't open to a large number of people. And, while there was a proposal to close internal-l (I think from a community member?) no one has has done so or as far as I know plans to do so until there's consensus from the internal-l community. And there's plenty of private wikis that aren't just WMF wikis: each chapter has a wiki, etc. etc.
  • So here are some ideas that we all (Board, staff & community alike) could do:
  • not create more private wikis, and do work publicly where possible and consolidated privately where not
  • make MediaWiki development of private / user-limited namespaces possible a priority. This is after all part of the problem, and is something that the industry MW user community really wants as well.
  • Ban the use of Google docs... I say this jokingly, but it is a problem: due to wikis being tough for sharing private information, it's a natural tendency to move to a mechanism that is more user-friendly for sharing spreadsheets and documents among a small group. This leads to information being fragmented. I don't think private wikis are inherently a bad thing. But I do think having organizational discussions and records split over emails and documents and wiki pages can be.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
The Board of Trustees is the governing authority of The Foundation, this means that all Movable property and immovable which it includes staffs, members and this members divided in member by chapter or organizations or member by individually whether volunteers or whatever they’re all belongs to the board. Any kind of refusal of inclusion of any instruments of the foundation has a lack of two things of whether it’s unconstitutional or economical constraints, if that is the case two things involved:
  • The discussions, and
  • The conventions
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
I think this problem is really an issue about the attitude rather than means of communications. Again there are some great communicator within WMF, and sadly the others may not, so some central & friendly points of contact is curcial. I do think there is some works had to deal within Google Docs, Private wiki, as WMF sometimes need to meet the standard of "Commercial world". But if the things really involves community, we need to find a balance on that.
Samuel Klein (Sj)
I too really dislike the use of private wikis, and many of these should simply be made part of Meta. Even more unfortunate is the shift to using Google docs and spreadsheets - by definition a collaboration environment that we should master. We need better ways to work together, even when there are small bits of private information mixed in with the rest.

This is a problem for all of our movement: we are too fragmented, with too many private spaces - separate lists for every sort of functionary, separate lists for every new semi-private group that forms. This is also a problem for all users of wiki software, and something we should recognize as a fundamental collaboration problem, which we should make a higher technical and social priority.

I have pushed for as much Board and WMF work as possible to be carried out on Meta. This part is social change and is effective in part; we have done more work on Meta last year than in any previous year - with most of the major projects and ideas from the ED and head Counsel going through a meta review and vetting process. I also tracked down our private wikis and maintained that list with help from thehelpfulone : most of them are dead, one of the best arguments for avoiding private wikis. Their content needs to be reviewed by its former contributors and can then be archived in-place or merged to Meta (or an Internal-equivalent) as appropriate. I have made some related documents public where possible - such as the stock Chapters Agreement from 2007 (after consulting with its authors).

I think we should use a site like the internal-wiki to unify these efforts: as a space to hold a large variety of mildly private material, things that can't be made totally public and google-searchable; things such as draft agreements and announcements with a short-term quarantine; and the work of individual Committees. This is a decision the WMF and communities should make together, though the WMF can lead by being the first to define how it would use such a space, to share more of what is currently kept on the office/contractors/board-committee wikis. Having made that decision, we should work on developing whatever tools are needed to make it possible to share such a space.
Michel Aaij (Drmies)
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Tom Morton (ErrantX)
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María Sefidari (Raystorm)
I've defended the use of Internal-l and its wiki to work together. Wikimedia-l has a lot of noise at times, and a lot of the signal gets lost. We do not need to create a new wiki every time a new project/initiative/committee comes into existence and requires private deliberations before publishing its results. If users could have different access depending on the tasks they are doing, it would solve a lot of problems. And increase participation on top of that, I bet. At the end of the day, everything should be on Meta, but having one working place as opposed to twenty would help. And that's without going into the infinite mailing lists which exist... I'm not sure how to solve that, but it's something we should all certainly consider how to best approach to reduce the fragmentation you speak of.
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
The proliferation of Wikis is something that has frustrated me for AGES. It should not be necessary to create a whole new Wiki (and all the maintenance that entails) simply because there is a new sub-group with a need for a private space. Most of the places listed on "Private wikis" are quite small groups with a narrow task. There is also "outreach wiki" which, in my opinion, should not have been created separately from Meta in the first place. I would like to see the Board direct the WMF to invest methods to ensure that the community, discussions and documentation are kept as up to date and cohesive as possible. Simply by having everyone "in the same room" should go a long way to reducing feelings of isolation or non-inclusiveness (it should also save time in having to maintain different wiki's settings/templates etc.). I am not a coder, and it is not the Board's role to decide how such a direction is best undertaken, but my suggestion would be this:
  • Complete the Single User Login and Universal userpage/watchlist/notifications systems that have been proposed for so long. This removes duplication and means a Wikimedian does not have to set up a different presence on each project.
  • Create more nuanced privacy settings that allow specific sections (pages/namespaces/categories??) to be viewed by users with certain user-rights. This will allow different Wikis to be merged into Meta without breaching each one's legitimate need for privacy.
These are just ideas, not definitely the best solution, but I do agree that the Board should address the fragmentation of community documentation and working-spaces.
John Vandenberg (John Vandenberg)
I would prefer that WMF staff participated in public wikis, however that isnt always appropriate. I don’t think the board should be interferring with the WMF using private wikis for activities when the other options are Google Docs or MS Word docs. i.e. The board should be happy that the WMF uses free software over non-free software for internal operational discussion and document collaboration. Communication/collaboration problems between WMF and the community are a symptom. The root problem is trust and understanding problems. In my experience, resolving communication problems before the underlying problems can only be partially achieved by team building exercises, and even that is infeasible for a loosely knit and geographically dispersed community like Wikimedia. In our movement, we need to tackle the root problems. See my answer to question 2.5 (above) by user:Schiste.


What will you leave to the WMF after being in the board?

If you're elected, what is the WMF/board going to gain that will survive your (last) term? --Nemo 07:35, 26 May 2013 (UTC) P.s.: I asked the two specific questions above because someone had to, but IMHO this is the question. "What imprint" perhaps is the word, feel free to correct my English.

Leigh Ann Thelmadatter (Thelmadatter)
With any luck, Id like to stress the importance of Wikipedia/Wikimedia as "academic," meaning that in the broadest sense of the world. You may notice that many of the candidates here are well-established participants in Galleries, Libraries, Archives and Museums (GLAM), the most successful "program" in the movement, and perhaps even more true to Wikipedia's origin than the encyclopedia! Perhaps because of the fact we have been jumped upon by educational/academic institutions and/or a desire to avoid elitism, we have not seriouly considered what we do to have educational or academic value. However, the parallels between Wikimedia and educational/academic institutions are more than fleeting. In addition, we need to attract people who have specialized knowledge in areas we are weak in. It is important for us and for academia to see the two organizations as complimentary, not competing much the way GLAM has been successfull with cultural organizations.
Milos Rancic (Millosh)
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Phoebe Ayers (Phoebe)
Speaking from experience... it's dangerous to make promises about what you'll get done in a term, since inevitably things arise that you hadn't thought of, and it is by definition impossible to do things alone on the Board: all ten people work towards consensus. That said, here's what I hope I could get done during another term that would survive:
  • a better and smoother process for planning and approving annual and long term strategy, especially exploring ways to make it easier on WMF staff and make annual/long-term planning more iterative and open
  • better communication between the board & the communit(ies), including making it easier for the board to conduct hard discussions publicly and for the community to propose resolutions
  • a plan for an endowment (or a plan for a plan, at the very least!)
  • stronger ties between Wikimedia and the library/archives community -- this is work that I'll do regardless of whether I'm on the Board, but being on the Board means that I'll have much greater reach and visibility to discuss the issue in both library settings and within Wikimedia.
Of course there's lots of other things that I want to see happen in the short term (sister project support! many more user groups! a great Wikimania committee!) but the above are the core issues that I'd try to focus on.
Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili)
I promise if elected to serve as a member of the Board of Trustees at the ending of my tenure I will leave Wikimedia community with applauded of:
  • reputation against Wikimedia and its projects in the eyes of society at any level,
  • highly cooperation, equality and fairly between the continents,
  • Cooperation between Creators and users of creative work,
  • Based on the best growth of increasing revenue of Wikimedia Foundation
  • Motivation to use Wikipedia pages and other projects,
  • Respect for my continent of Africa to lead with integrity,
  • Cooperation with other international organizations.
  • Good Governance
Jeromy-Yu Chan (Yuyu)
I hope I can change WMF a bit, just a little bit friendlier towards the community, and more respect the local lesson & wisdom, not just from papers, from real talking & communications.
Samuel Klein (Sj)
I will build consensus around a roadmap for long-term investing and endowment this year, by the end of my time on the Audit Committee this year.

If I am on the Board I will move to have such a plan adopted.

I hope to leave an ethic of being a source of reliability and stability, avoiding changes that disrupt communities, and making any that might be disruptive as gradually and collaboratively as possible. As we welcome our new ED, I hope to preserve the spirit of public discussion around decision-making that Sue has promoted in her time at the Foundation.

Most importantly, I will also be actively involved with the strategic planning process that will replace the current five-year plan. I hope to leave behind a commitment to organizing our priorities and strategy as part of a movement-wide map. The process should be supported each year by the WMF, but owned by the movement. WMF-specific strategy - like that of other movement groups and communities - is part of that larger map. This one must be truly multilingual, as planning requires sharing complex thoughts and dreams: we will require better tools for cross-language discussion. I have written more about this here.
Michel Aaij (Drmies)
no response yet.
Tom Morton (ErrantX)
I think the board will gain new insight into the importance of chapters and affiliates. I'd like my term to result in a leaner and more responsive foundation, with deeper technical investment and closer links to the community.

In a broader sense I want to foster community input into the Foundation's strategy - by encouraging interest in their activities and continuing the open up communication channels. I'd like to end the term with the Foundation and community holding a unique long term strategy for the Wikimedia movement, with objectives broken down and distributed between stakeholders.

More than anything I'd like to see, during my term, a new model for affiliate organisations, well documented and supported by Foundation staff. I'd love to see multiple thematic organisations and many new geographical chapters and new collaborations between all of these groups, as part of the initiative.
María Sefidari (Raystorm)
I view a Board as a team. It can only reach goals if all work hard together to achieve them. Otherwise, it gets nowhere. I would like for us to have an outstanding strategic plan for the next period, to have a good transition and welcome for our new ED who is going to lead us in the next years, and to be able to continue developing our Grantsmaking structure. Basically, when we leave, I hope we leave a stronger WMF surrounded by strong affiliates. That would be ideal.
Kat Walsh (Mindspillage)
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Liam Wyatt (Wittylama)
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John Vandenberg (John Vandenberg)
After my term, I hope there will be
  • Board of Trustee processes that require consultation with the community when appropriate, and that demands academic rigour in the design of any polls/referendum.
  • A Board of Trustees with a revised composition that includes more experience and skills.(See example: User:John Vandenberg/WMF BoT candidature notes#Board of Trustees)
  • A more coordinated and active Board of Trustees.