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Team Politik und Recht des Wikimedia Deutschland e. V.

Die Stimme des Freien Wissens im Politikbetrieb

WMDE-Blogposts zu unserer politischen ArbeitEdit

Aktuelle Blogposts zur politischen Arbeit des Vereins gibt es in der Rubrik Politik und Gesellschaft im Wikimedia-Blog.


Wikimedia Deutschland - Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. versteht sich als Interessenvertretung des Freien Wissens und der Projekte, in denen es entsteht. Das sind zuallererst die Wikimedia-Projekte, aber auch Initiativen und Gruppen darüber hinaus. Und da auch der Bestand der Freiheitsrechte im Netz eine wichtige Rahmenbedingung für Entstehung und Verbreitung Freien Wissens darstellt, sehen wir uns auch als Fürsprechende des freien Netzes insgesamt.

Genau wie andere Interessenvertretungen auch, arbeiten wir mit den Vereinsmitgliedern und Communities zusammen an Positionen zum politischen Geschehen. Eine Übersicht dazu gibt es im Tab "Positionen". Für uns sind dabei nicht nur Gesetzesvorhaben relevant, sondern auch die institutionellen Regeln von Museen, Archiven und diversen anderen Institutionen und Akteuren. Auch sie haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, ob und wie Freies Wissen entstehen kann. Dies alles zusammen genommen bildet aus unserer Sicht den rechtlichen und politischen Rahmen, den es im Sinne der Vereinsziele zu gestalten gilt.

Woran wir jeweils gezielt arbeiten, wird über wirkungsorientierte Planung festgelegt, die in überjährige Ziele und jahresweise Erfolgskriterien gegliedert ist.

Großbaustellen auf EU-Ebene: Urheberrechtsreform, "Digital Services Act" und TERREGEdit

Wikimedia Deutschland und viele andere Organisationen engagieren sich dafür, dass die seit 2016 laufende EU-Urheberrechtsreform zu einem möglichst guten Rechtsrahmen für das Freie Wissen und das freie Internet führt. Wir arbeiten hierfür vor allem in der Free Knowledge Advocacy Group EU mit. Mehr dazu auf unserer Themenseite zur EU-Urheberrechtsreform ...

Das nächste große netzpolitisch relevante Gesetzgebungsverfahren der EU wird der "Digital Services Act" (kurz DSA). Er soll die fürs Netz geltenden Regeln auch in den Bereichen jenseits des Urheberrechts reformieren. Mehr dazu auf unserer Themenseite zum DSA ...

Schon weit fortgeschritten sind die Diskussionen um eine netzpolitisch wichtige Verordnung der EU zur Bekämpfung "terroristischer Inhalte" im Internet, genannt TERREG-Verordnung. Mehr dazu auf unserer Themenseite zur Terreg-Verordnung der EU ...